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Klettern in den Dolomiten

Das Hochpustertal bietet Ihnen Top-Klettersteige und Bergtouren

Für Alpinfreunde und Bergfexe bietet das Hochpustertal mit seinen wunderschönen Bergen eine Fülle interessanter Klettertouren auf die schönsten Gipfel.

 

Hier eine kleine Auswahl an schönen & attraktiven Klettersteigen im Hochpustertal

 

Paternkofel (2744 m) im Hochpustertal, dem weiten Hochtal der Dolomiten
Für Geübte mit Klettersteig-Erfahrung: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Ausdauer.

Ausgangspunkt: Drei-Zinnen-Hütte (2450 m), zu erreichen von Toblach aus (Dürrensee - Rienztal ) oder von Sexten/Moos (Fischleinbodenhütte - Talschlusshütte) oder ab Parkplatz Auronzo-Hütte mit mautpflichtiger Zufahrt vom Misurinasee.
Wegverlauf
: Von der Drei-Zinnen-Hütte auf ausgetretenem Pfad in Richtung "Frankfurter Würstel" zum Tunneleingang. Am Ende des Tunnels drahtseilgesichert zur Gamsscharte, dann rechts haltend steil aufwärts zum Gipfel. Im schuttigen Gipfelbereich konzentriert steigen - es gibt viele, teilweise verwirrende Ausstiegsmöglichkeiten. Nach dem Gipfel zurück in die Gamsscharte, von dort durch die Rinne einige Meter abwärts und dann dem Kriegssteig folgend zum Paternsattel.
Dauer
: Auf- und Abstieg jeweils eine gute Stunde.
Besonderheit: Der Paternkofel ist eine beeindruckende Felsspitze in den Sextner Dolomiten. Neben zahlreichen Kletterpassagen führt der spannende Innerkofler-Klettersteig auf seinen Gipfel: Er ist, wie alle Klettersteige in diesem Bereich, ein Steig aus dem 1. Weltkrieg. Die Besonderheit ist ein ca. 600 m langer Tunnel durch den Fels - Helm und Lampe sind also Pflicht! Und wer nach dem Gipfel ab Gamsscharte den Klettersteig in Richtung Paternsattel absteigt, wird mit Ein- und Ausblicken in eine Traumlandschaft belohnt.

 

Toblinger Knoten (2627 m) im Hochpustertal, dem weiten Hochtal der Dolomiten
Für Geübte mit Klettersteig-Erfahrung: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Ausdauer.

Ausgangspunkt: Drei-Zinnen-Hütte (2450 m), wie oben
Wegverlauf: Hinter der Drei Zinnen Hütte Pfad bergwärts in Richtung Gipfel, nach wenigen Minuten erreicht man einen Wegweiser. Dem folgend umgeht man den Gipfel linksseitig der Markierung folgend, erreicht schließlich in schon beachtlicher Höhe ausgesetzte Bänder und gelangt, nachdem man den Gipfel schon nordseitig umgangen hat, den Einstieg des "Dolomitenfreunde-Klettersteigs". Nun geht es zwar ausgesetzt und teilweise recht abenteuerlich, grundsätzlich aber problemlos ca. 140 m überwiegend über teilweise überhängende Stahlleitern (ca. 17 Stück) zum Gipfel. Echte Höhepunkte sind ein recht breiter Kamin, in dem man von einer Wand in die andere wechseln muss (Zwergentod!) und eine Querung auf rutschigen, verbogenen Haken in steiler Wand. Der Abstieg erfolgt über den gut gekennzeichneten und völlig problemlosen "Feldkurat-Hosp-Steig".
Dauer: Aufstiegsdauer ab Hütte 45 Min., Abstieg vom Gipfel zur Hütte 40 Min.

 

Hier eine kleine Auswahl an schönen & attraktiven Klettergärten im Hochpustertal

 

Klettergarten Brückele im Hochpustertal, dem weiten Hochtal der Dolomiten

Zugang: Von der ersten Kehre der Straße zur Plätzwiese in einer Minute
Routen: Ca. 25 Einseillängenrouten
Schwierigkeitsgrad: 3 bis 7b
Charakter: Leicht erreichbar, sehr gut abgesicherter Klettergarten; meist senkrechte bis leicht überhängende
Kletterei an Leisten und Löchern; ideal für Familie mit Kindern.

 

Klettergarten Dürrenstein im Hochpustertal, dem weiten Hochtal der Dolomiten

Zugang: Von der Plätzwiese ca. 20 Minuten dem Höhenweg 3 folgend, bis man rechts oben die Wände sieht.
Steil bergauf über Trittspuren in 10 Minuten zum Klettergarten
Routen: Ca. 35 Touren, davon 7 Mehrseillängenrouten mit bis zu 4 Seillängen
Schwierigkeitsgrad: von 3b bis 7a
Charakter: Landschaftlich einmalig gelegener Klettergarten in alpinem Ambiente; Routen sind abgesichert;
Kletterei an löchrigem, sehr rauem, aber nicht überall zuverlässigem Fels; Helmausrüstung ratsam.

 

Klettergarten Kirchler im Hochpustertal, dem weiten Hochtal der Dolomiten

Zugang: Von der dritten Kehre der Straße zur Plätzwiese am linken Rand der Schuttrinne aufsteigen bis man den Höhenweg Nr. 3 zur Kirchlerscharte erreicht. Nun über diesen weiter bis zu den ersten Routen. ca. 1 Stunde
Routen: ca. 35 Touren davon 8 Mehrseillängentouren, die bis zu 7 Seillängen lang sind
Schwierigkeitsgrad: von 6a bis 7c
Charakter: Bei den Touren am Kirchler kann man schon allein wegen des Zustieges mehr von alpinen Sportkletterrouten als von Klettergartentouren sprechen. Beim Fels handelt es sich durchwegs um kompakten Kalk. Die Touren sind gesichert, trotzdem sollte man alpine Erfahrung und Abenteuerlust mitbringen. Alle Mehrseillängenrouten kann man mit einem
60 m Seil wieder abseilen.

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